Gesunde Zähne – aber wie?

Wie oft hören wir von unseren Patienten die Worte: „ Ich möchte so gern gesunde Zähne haben, was kann ich nur dafür tun?“

Was sagt jeder Zahnarzt: regelmäßig Zähne putzen, auf Ernährung achten, fluorhaltige Zahnpasten verwenden und mit Zahnseide fädeln.

Reicht das für den Erhalt von gesunden Zähnen? Was macht die Zähne krank? Was schafft die herkömmliche Zahnbürste?

In der Zahnmedizin gibt es 2 Krankheiten, die Karies und die Parodontose. Durchleuchten wir kurz diese beiden Krankheiten. Die Hauptursache für beide Krankheiten sind Bakterien. Das heißt, da wo Bakterien sind, können diese Krankheiten entstehen.

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Karies, auch als Zahnfäule bekannt, entsteht auf den Kauflächen in den tiefen Grübchen und in den Zwischenräumen. Dort befinden sich regelrechte Höhlen, da sich die Zähne auf Zahnfleischniveau einbuchten. In diesen können sich die Bakterien ablagern.

Mit Zahnseide oder Zahnbürste sind diese nicht ausreichend zu beseitigen. Also ist es nur eine Frage der Zeit, dass Karies entstehen wird.

Parodontose ist die entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats. Diese beginnt ebenfalls in den Zahnzwischenräumen. Durch die Bakterien entzündet sich das Zahnfleisch, anschließend geht die Entzündung auf den Knochen über und dieser baut sich ab, er wird resorbiert. Somit entstehen Zahnfleischtaschen, diese werden immer tiefer und mit der Zeit werden sich die Zähne lockern und irgendwann ausfallen. Dieser Prozess ist unter normalen Bedingungen schwer aufzuhalten.

Nehmen wir uns jetzt mal ein Modell, alle Zähne werden grün angefärbt, und die Zahnbürste putzt genau nach Vorschrift von rot nach weiß mit mittlerer Kraft. Wir können erkennen, dass an den Zahnfleischrändern noch Säume von Zahnbelag und Bakterien haften bleiben. Diese können wir mit mehr Kraft oder härteren Zahnbürsten entfernen. Der Preis dafür sind empfindliche Zahnhälse.

Zähne grün eingefärbtZähne nach putzen immer noch grün

Das Problem der empfindlichen Zahnhälse beginnt ungefähr im Alter von 25 Jahren bei vielen Patienten, die ihre Zähne ganz gewissenhaft putzen. Zu Beginn geht das Zahnfleisch etwas zurück, der Patient glaubt, es sei Parodontose, da sich die Zähne scheinbar verlängern. Erste Schäden treten meist an den Eckzähnen auf, da an diesen die meiste Kraft übertragen wird.

Später kommen keilförmige Defekte hinzu, welche mit den Jahren größer und schmerzempfindlicher werden. Empfohlen werden jetzt Flourpräparate, doch so richtig beheben können sie das Problem nicht.

Benutzen wir dann noch elektrische Zahnbürsten, ist die Gefahr für empfindliche Zahnhälse noch größer.

Zusammenfassend können wir also sagen, man bekommt die Zähne schon sauber, zahlt dafür aber mit schützender Zahnsubstanz, und die schwer zugänglichen Bereiche können nur ungenügend vor Karies und Parodontose geschützt werden.

Nun frage ich Sie: Würden Sie so Ihre Schuhe putzen?

Zähne und Schuhe putzen

Denken Sie darüber nach, nächste Woche gebe ich die Lösung und erkläre die alternative Zahnputztechnik, mit welcher wir auch alle schwer zugänglichen Zwischenräume erreichen und die Zahnsubstanz auch noch schonen können.

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